Nachricht
  • EU e-Privacy Directive

    Diese Webseie nutzt Cookies zum managen der Authentication, Navigation, und weiterer Funktionen. Beim Benutzen unserer Webseite stimmen Sie zu, das wir Cookies nutzen und auf Ihrem Computer speichern.

    e-Privacy Directive Documente ansehen

    Sie haben Cookies abgeleht. Diese Entscheidung kann rckgngig gemacht werden.

Wassergekühltes Netzteil


Die Kühlkörperleiste fertig zur Montage in der Platine


Hier ist der Kühlerblock dann fertig zur Montage. Zusätzlich ist an dem Block noch eine 2.5mm2 Erdung angebracht, so das bei einem Defekt die Sicherung auslöst, aber nicht der Kühlkörper und damit der Wasserkreislauf unter lebensgefährlichen Spannungen steht.

Der Kühler wurde dann in viel Fummellei (Schließlich mußten alle Pins der Bauteile sauber in die dafür vorgesehenen Löcher in der Platine. Hier sieht man auch schon den nächsten Schritt, eine Kupferplatte, mit 2 Komponenten Wärmeleitkleber auf den Kühlern befestigt und präzise aufliegend auf dem Hauptübertrager. Auch dieses Teil wird unter Last extrem heiß und kann jetzt die Wärme in den Wasserkreislauf abgeben.

Eine kleine Bösartigkeit gabs da aber noch. Dieses kleine, längliche, weiße Bauteil auf dem vorherigen Bild, ein Hochlastwiderstand... Und wie der Name auch schon verrät, das Dingen wird heiß, sehr heiß. Da der Widerstand aus einem Keramikkörper besteht, ist es nicht sonderlich sinnvoll, diesen direkt mit dem Kühlkörper zu verbinden. Lange überlegt, diverse Bücher gewälzt, zumal der Widerstand auch noch den krummen Wert von 9,09 KOhm hat. Bei einem Lieferanten meiner Firma wurde ich dann fündig, Halbleiter Hochlastwiderstände in einem TO220 Gehäuse. perfekt. Leider gabs die nur in der bekannten E12er reihe, so das hier eine Parallelschaltung zum Einsatz kam. Aus Schienenkupfer konstruierte ich dann einen Kühlkörper für den Austauschwiderstand

Der weisse originale Hochlastwiderstand und sein Austauschteil Elektrische Kontrolle der Kennwerte. Alles perfekt