Nachricht
  • EU e-Privacy Directive

    Diese Webseie nutzt Cookies zum managen der Authentication, Navigation, und weiterer Funktionen. Beim Benutzen unserer Webseite stimmen Sie zu, das wir Cookies nutzen und auf Ihrem Computer speichern.

    e-Privacy Directive Documente ansehen

    Sie haben Cookies abgeleht. Diese Entscheidung kann rckgngig gemacht werden.

Wassergekühltes Netzteil

Hier ist die Platine schon mit dem Lötkolben behandelt worden. Oben liegen die beiden Kühlkörper, links sind die Leistungsbauteile des Primärreglers und des Sekundärkreises der Standbyversorgung, auf dem linken Kühlkörper befinden sich die Leistungs-Shottkydioden des Haupt-Sekundärkreises. Das kleine Platinchen links mußte ausgelötet werden, ansonsten ließen sich die Kühlkörper nicht entnehmen. Diese beinhaltet die potentialgetrennte Rückführung des Regelkreises sowie Schutzmechanismen.

Die Kühlkörperleiste fertig zur Montage in der Platine

Fertig hergesteller Kühlkörper Kühlkörper bestückt mit den Halbleitern

Als nächstes wurden die Kühlkörper vermessen und am Computer am CAD simuliert, wie ein neuer Kühlkörper denn in die Platine passt. weil viel Platz ist nicht. Aus einem solchen Kupferblock entstand dann in 2 Mittagspausen in der Lehrwerkstatt an der Fräse dieser Kupferkühler. Die Verbindungen hinten wurden weichgelötet. Um auf Nummer Sicher zu gehen, hab ich den Block anschließend auf unserem Hydraulikprüfstand mit Öldruck gequält. Bis 9 bar war der Block über 24 Stunden absolut dicht. Da selbst die Laing Pumpe nur 0.3 bar aufbaut, ist dies genügent Sicherheit für ein gutes Gewissen

In der Werkstatt zu Hause wurde dann der neugefertigte Kühler mit den Bauteilen bestückt. Besondere Sorgfalt ist dabei darauf zu richten, das die Bauelelemte gegenüber dem Kupfer absolut zuverlassig isoliert sind. Ansonsten: siehe rot geschriebener Text auf Seite 1. Realisiert wurde das mit spezieller Silikon Wärmeleitfolie. Die Anschlüsse wurden mit Loctite Hydralikdichtung eingesetzt.