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Wassergekühltes Netzteil

Dann ging es also los. Mein Netzteil war ein Enermax 465EG, welches sich dem Umbau unterziehen mußte. Als erstes mal wurde das Netzteil geöffnet und die Platinen aus dem Gehäuse entfernt. Der Hauptgedanke bei der Planung war auf die Langlebigkeit ausgelegt. Zweifelhafte Billiglösungen aus der Bucht, welche ;aus einer angelöteten Kupferfahne an Wasserrohr bestehen,mögen zwar die Leistungshalbleiter kühlen, für die Lebensdauer ist aber wesentlich die Temperatur der Glättungskondensatoren Auch in der schon teureren 105 Grad C Version geben die Hersteller bei 105 Grad eine MTF von 1000 Stunden an. Keine angestebte Lebensdauer für ein Netzteil. Also mußten penible alle Hitzequellen eliminiert werden.

Zerlegen des alten Netzteiles


Auslöten der Leistungshalbleiter

Das ganze geht in dem Gehäuse ziemlich eng zu. Vernünftige Lötstation mit einstellbarer Temperatur und auswechselbaren Spitzen ist neben einer funktionierenden und sauber arbeitenden Entlötpumpe Pflicht