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Die erste Wasserkühlung

Der noch jungfräulich Tower mit dem ganzen Schrott, der da noch drin ist. Wer hat den Deppen von Chieftec denn eigentlich gesagt, die sollen das Netzteil hochkant einbauen? Leute, ich brauch Platz!!!Also flog als erstes diese Fehlkonstruktion von Netzteilbelch raus, ein eigenes Abdeckblech wurde geschnitten und dieses gewinkelte Trageblech, das auf Abstandhaltern montiert zum einen den beiden Schienen mehr Steifheit gibt und auf dem später die Pumpe montiert wird. In der entgültigen Fassung wird das Blech natürlich mit Senkschrauben verschraubt
Der Radiator wurde mit derAbdeckblende und zwei 120 mm Papst Lüftern im Gehäusedeckel verbaut. (*Eine Sticksäge wirkt wunder) Hinter den Radi kommt dann noch der Ausgleichsbehälter zum Befüllen
So ging es dann weiter, bis der Aufbau stand. In diesem Stadium hatte ich aber mein wassergekühltes Netzteil noch nicht.
Und so ging es an die ersten Testläufe. 

Kretives Chaos auf dem Wohnzimmerzisch. aber immerhin ist alles griffbereit An einem langweilen Maimorgen stürzte ich mich dann bewaffnet mit Spezialwerkzeug aus dem reichhaltigen Fundus unserer Werkzeugausgabe in den Arbeitskeller meines Vaters uns schuf einen Festplattenkühler für insgesamt 3 Platten. Später wird dieser Kühler dann noch in ein separates schallgedammtes Gehäuse eingebaut

Alles fertig im dem Chieftec montiert

So sah dann der neue aus, leise, und für die damalige Zeit sehr schnell. (man kann da ziemlich arg an der Übertaktungsschraube drehen) Auf dem Bild ist noch zu erkennen, das hier die Spannungswandler noch passiv gekühlt wurden. Es stellte sich dann aber heraus, das bei starker Übertaktung die Wandler zu heiß wurden und das Board anfing, instabil zu werden.