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Wassergekühlte Festplatten - Seite 2

 


Das waren die Einzelteile, aus denen die Kühlung zusammengesetzt wurde: Die fertigen Kupferblöcke der Fa. Watercool, 2 WD Raptor und, als kleiner, aber entscheidender Mod, ingesamt 4 Silikon Wärmeleitpads. Diese sorgen dafür, das zwar die Wäre an den Kupferblock abgegeben werden kann, allerdings die Schwingungen der Platte gedämpft werden und nicht direkt auf den Kupferblock wirken. Zu beziehen sind diese Pad bei der Fa. Reichelt.Hier ist sind die Kupferblöcke an den Stellen, an denen die Flanken der Festplatten aufliegen, mit den Silikon Wärmeleitpads beklebt.

Der Rest war nicht weiter schwierig, Montage der Festplatten und dann Einführen des Kupferblockes in ein Schaumstoffgepostertes Gehäuse


 

An diesen Block wurden dann die beiden Festplatten montiert. Der montierte Block wurde dann in das gedämmte Gehäuse eingelassen, zum Schluß noch die Abschlußblende montiert und fertig war das neue Zuhause für die beiden Raptoren. Der Umbau war sehr erfolgreich, die beiden Raptoren laufen seit Frühjahr 2005 ohne Probleme oder Hitzeproblemen in ihrem Zuhause. Das Westerrn Digital Diagnose Tool Raptor Diagnose bestätigt den Platten eine Betriebstemperatur, die im Schnitt 4 Grad über der aktuellen Wassertemperatur liegt. Also alles im grünen Bereich.

Heute im Jahre 2008 laufen die beiden Raptoren immer noch ohne Probleme leise in genau diesem Kühlgehäuse.

Und sie liefen und liefen bis in das Jahr 2011, wo aus Kapazitätsgründen der Raid Verbund dann ausgetauscht wurde.